Solingen Ohligs

Der ehedem unbedeutende, aus wenigen Bauernhöfen bestehende Weiler Ohligs gelangte Mitte des 19. Jahrhunderts durch den Eisenbahnanschluss auf der Route von Köln-Deutz in Richtung Gruiten plötzlich in den öffentlichen Fokus. Rasch entwickelte sich um den neu angelegten Bahnhof eine florierende Siedlung, die 1891 Stadtrechte erhielt. Schon 1929 jedoch wurde das Städtchen Ohligs gemeinsam mit den zu diesem Zeitpunkt noch eigenständigen Orten Gräfrath, Solingen, Wald und Höhscheid zur Stadt Solingen eingemeindet.

Bildnachweis: Die Skulpturen Lovers des Portugiesen de Guimaraes zieren seit 2009 die kleine Parkanlage vor dem Rathauspalais., aufgenommen in Solingen, von Udo Haafke, Lizenz: CC-BY SA 4.0 Namensnennung/Attribution: Udo Haafke/Hihawai.de. Bei Online Benutzung ist ein Link auf diese Seite zwingend erforderlich. Lizenzinformation (ext. Link)
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Tags: solingen,ohligs,dorf,stadt,eingemeindung,bahn,bahnhof
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